Eine panoramische Rundstrecke, die einigen Abschnitten des San-Rocco-Wegs folgt, durch die Weiler im Mittelgebirge oberhalb von Mori führt und verschiedene historische religiöse Stätten mit weiten Ausblicken und lokaler Kultur berührt.
Die Route führt zu einer Reihe wichtiger historischer Monumente und alter Kirchen: Es ist ratsam, sich Zeit zu nehmen, um deren Geschichte und kulturellen Kontext zu genießen.
Wahl Wege, die deinen körperlichen und technischen Fähigkeiten entsprechen. Informiere dich über die Gegend und den Zustand der Wege und besorge dich eine geeignete Wanderkarte.
Ziehe geeignete Kleidung an und packe die richtige Ausrüstung für die Länge und Schwierigkeit der Wanderung ein. Nimm Ausrüstung für Notfälle, inklusiv Erste-Hilfe-Ausstattung, mit.
Es wird empfohlen, Bergwanderungen nicht allein zu unternehmen und auf jeden Fall jemanden vor dem Start über deinen geplanten Wanderweg und anschließend über deine Rückkehr zu informieren.
Informiere dich über die Wettervorhersage und beobachte ständig die Entwicklung des Wetters.
Im Zweifelsfall kehre zurück. Manchmal ist es besser, auf die Wanderung zu verzichten, als dich dem Risiko eines Unwetters auszusetzen oder Schwierigkeiten überbrücken zu wollen, die über deine eigenen Kräfte, Fähigkeiten und Ausrüstung gehen.
Vermeide unnötige Abweichungen und Abkürzungen.
Alle beschriebenen Wanderwege sind in einer natürlichen Umgebung. Ihre Benutzung erfolgt auf deine eigene Gefahr.
Alle Angaben unterliegen regelmäßig Änderungen, weshalb keine der Angaben einen Absolutheitsanspruch erhebt. Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten können leider nicht gänzlich vermieden werden, da sich die Umweltbedingungen und klimatischen Verhältnisse ständig verändern. Daher übernehmen wir keinerlei Haftung für etwaige Änderungen, denen sich der Nutzer gegenübersieht. Es wird allerdings dringend empfohlen, vor jeder Wanderung Informationen über den Zustand der Wege und Örtlichkeiten sowie über die Umwelt- und Wetterbedingungen einzuholen.
Ausgehend vom Zentrum von Mori, am Hauptplatz nahe der Kirche Santo Stefano, geht es zum Santuario di Montalbano, das auf den Ruinen der alten Castelbarco-Burg steht. Nach einem Besuch führt der Weg weiter auf dem F20-Pfad, der ersten Etappe des San-Rocco-Wegs, in Richtung des Ortes Nomesino, vorbei an der Kapelle San Valentino. Im Dorf angekommen, sieht man die Kirche San Martino und folgt der Via Romana, die nach Manzano und zur Kirche Sant'Antonio führt. Danach geht es zurück nach Mori weiter auf dem F20-Pfad über die Straßen der Laste, durch einen Wald neben militärischen Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg – im kiesigen Abschnitt ist besondere Vorsicht geboten. Nach dem Wald begegnet man verschiedenen terrassierten Weinbergen, die bis zum Beginn von Mori begleiten. Anschließend hält man sich immer links und folgt auf den letzten hundert Metern der asphaltierten Via S. Bernardino im Ortszentrum, vorbei am Weingut Grigolli und der Kirche Santa Maria Assunta mit ihrem charakteristischen Glockenturm in der Mitte des kleinen Platzes. Weiter geht es auf der engen Via Scipione, die zwischen Trockenmauern und alten Häusern des alten Dorfkerns zur Hauptstraße führt, die mit ihrem Gehweg zurück zum Ausgangspunkt führt.
Bergtouren verlangen spezielle Kleidung und Ausrüstung. Auch auf eher kurzen und einfachen Wanderungen solltest du immer alles Notwendige dabeihaben, um keine unangenehmen Überraschungen zu erleben und für den Fall der Fälle, zum Beispiel plötzliche Gewitter oder ein abruptes Formtief, vorbereitet zu sein.
Was du auf Trekkingtouren in den Bergen auf jeden Fall dabeihaben solltest?
In den Rucksack gehören (für Eintagestouren empfiehlt sich normalerweise ein Rucksack mit 25-30 Liter Stauraum):
Zum Weg und zur Jahreszeit passendes Schuhwerk. Viele der Wege sind uneben und holprig. Die Schuhe sollten daher über den Knöchel reichen, um guten Halt zu bieten und vor Zerrungen und Verstauchungen zu schützen. Gerade Grashänge, Felsplatten oder steile Wege können ohne passendes Schuhwerk bei Nässe schnell zu gefährlichen Rutschflächen werden.
Und natürlich nicht zu vergessen... Eine Fotokamera, mit der du deine Tour auf Bildern verewigen. So kannst du das einmalige Panorama, das du in jedem Winkel des Garda Trentino genießen kannst, auch als Souvenir mit nach Hause nehmen. Wenn du deine Erinnerungen mit uns teilen möchtest: Hashtag #GardaTrentino.
Die Notrufnummer ist 112.